Führende Klinik Europas managt primion-Zutrittslösung über ITENOS-Cloud

Rund 5.500 Türen wurden mit elektronischen Schließzylindern und Türbeschlägen ausgestattet. Der Klinikausweis dient als Trägermedium für die Zutrittsberechtigung. Über 17.000 Datensätze für die Berechtigung sind bereits im System hinterlegt und werden dort sicher verwaltet.

Ärztin mit Stethoskop

Die primion Technology GmbH hat jetzt ein großes deutsches Krankenhaus mit einem modernen Zutrittskontrollsystem ausgestattet. Das System wird zentral und sicher aus der SOLIDCLOUD von ITENOS gesteuert. ITENOS tritt dabei auch als Treuhänder für die sensiblen Zugangsdaten auf.

In einer der modernsten Kliniken Europas werden jährlich rund 500.000 Patienten versorgt, davon 100.000 stationär. Mehr als 11.000 Angestellte sind rund um die Uhr für die Gesundheit im Einsatz. Aber nicht nur auf eine erstklassige medizinische Versorgung legt das Krankenhaus größten Wert, sondern auch auf maximale Sicherheit für Patienten, Angestellte und sensible Klinikbereiche. Besucher und Angestellte sollen nur in jene Räume gelangen, in denen sie sich auch tatsächlich aufhalten dürfen. So will die Klinikleitung die Menschen im Krankenhaus schützen, aber auch Patientendaten, Medikamente und medizinische Geräte vor unberechtigtem Zugriff sichern.

Software aus der SOLIDCLOUD

primion installierte im Klinikum eine moderne Zutrittslösung. Rund 5.500 Türen wurden mit elektronischen Schließzylindern und Türbeschlägen ausgestattet. Der Klinikausweis dient als Trägermedium für die Zutrittsberechtigung. Über 17.000 Datensätze für die Berechtigung sind bereits im System hinterlegt und werden dort sicher und übersichtlich verwaltet.

Gesteuert wird die Zutrittslösung des Krankenhauses zentral und komfortabel über eine zentral gehostete Administrationssoftware. Hierüber lassen sich u. a. minutengenau Berechtigungen erteilen oder entziehen, Besucher verwalten, Zeiten und Zutritte erfassen und Manipulationsversuche leicht erkennen. Die Software wird jedoch nicht – wie sonst üblich – im Rechenzentrum des Krankenhauses gehostet, sondern über die sichere und hochverfügbare SOLIDCLOUD von ITENOS bereitgestellt. 

Jens Bösche, Vertriebsleiter Nord von primion: „Unserem Kunden war es sehr wichtig, einen verlässlichen Partner zu haben. Außerdem sollten die Daten unbedingt in Deutschland gespeichert werden. Das konnten wir durch die Kooperation mit ITENOS zusichern.“

Bei der SOLIDCLOUD handelt es sich um eine Cloud-Infrastruktur, die sich an den Anforderungen des Mittelstands orientiert. Sie wird ausschließlich in deutschen, ISO-zertifizierten Rechenzentren gehostet und erfüllt somit höchste Sicherheitsanforderungen. Eine hohe Skalierbarkeit und Preistransparenz sind weitere Vorzüge dieser Cloud-Lösung.

Für die Klinik ergeben sich weitere Vorteile: Dank der Cloud-Lösung kann die Berechtigungssoftware zentral, außerhalb des Campus, betrieben werden. Weitere Standorte lassen sich leicht anbinden. Außerdem minimiert sich der administrative Aufwand gegenüber einem dezentralen Software-Hosting.

ITENOS ist Daten-Treuhänder

Die primion-Systeme sind selbstverständlich DSGVO-konform. Aktuell ist primion das erste Unternehmen der Branche in Deutschland mit einem ISO/IEC 27001:2013 Zertifikat für Informationssicherheit im Bereich „Time & Security“. 

Alle notwendigen Personendaten erhält das primion-System vom übergeordneten SAP HR-System. Doch nicht direkt. ITENOS ist als Daten-Treuhänder zwischengeschaltet. Über eine spezielle Schnittstelle laufen die Personendaten anonymisiert ins Zutrittssystem. Bei einem sicherheitsrelevanten Vorfall stellt ITENOS nach vorheriger Freigabe dem Klinikum die entsprechenden Daten bereit.

So ist das deutsche Vorzeige-Krankenhaus stets auf der sicheren Seite: Hier kommt nur rein, wer auch rein darf. Und zwar komfortabel und ohne großen Verwaltungsaufwand. Und für größtmöglichen Datenschutz ist dank der ausgefeilten Lösung von primion und seines Partners ITENOS ebenfalls jederzeit gesorgt.