Leopold Fiebig GmbH & Co. KG

Zukunftsorientierte Lösungen für innovativen Pharmagroßhändler - Leopold Fiebig GmbH & Co. KG setzt auf höchste Sicherheitsstandards

Jede Jahreszeit bietet zum Leidwesen der Menschen genügend Raum für spezifische Krankheitsbilder. Doch egal, ob es sich um einen harmlosen Schnupfen, eine Viruserkrankung oder im schlimmsten Fall um ein chronisches Leiden handelt: Der Gang in die Apotheke ist obligatorisch und alltäglich. Heutzutage erscheint es selbstverständlich, dass sämtliche Medikamente entweder vorrätig oder innerhalb kürzester Zeit zu beschaffen sind. Dahinter steckt mittlerweile eine hochmoderne und ausgefeilte Logistik, die durch Schnelligkeit, Effizienz und Pünktlichkeit besticht und im Ernstfall Leben retten kann.

Einer der innovativsten Pharmagroßhändler in Europa ist die Leopold Fiebig GmbH & Co. KG in Rheinstetten nahe Karlsruhe. Bereits 1898 gegründet, hat sich das solide mittelständische Unternehmen im Laufe der Jahrzehnte durch konsequente Optimierung der Arbeitsabläufe und eine nachhaltige Firmenphilosophie, aber auch durch die strategische Pflege langjähriger Kundenbeziehungen einen Namen gemacht, den heute jeder Apotheker kennt.

In Rheinstetten ließen die Geschäftsführer, Apothekerin Gerda Nückel und Klaus Görke, einen hochmodernen Logistik-Neubau errichten, der das komplette Einzugsgebiet von Idar-Oberstein bis Müllheim und von Pirmasens bis Schwäbisch Hall abdeckt. Grundlage ist eine auf Schnelligkeit und Fehlerfreiheit ausgerichtete Hightech-Anlage für die Zusammenstellung der Aufträge, die eine automatische und fehlerfreie Chargendokumentation erlaubt. Dies ist im Pharmagroßhandel bislang einzigartig und untermauert die exponierte Stellung des Unternehmens.

Umfassende Sicherheitsvorkehrungen für den schnörkellosen Neubau, der durch seine klare Linienführung und schlichte Sachlichkeit besticht, waren für die Gesellschafter bereits in der Planungsphase wichtige Aspekte: "Das gesamte Gebäude ist mit höchsten Sicherheitsstandards versehen. Somit sinkt das Risiko eines unvorhergesehen Zwischenfalls und eine sichere und pünktliche Auslieferung der Ware an unsere Kunden ist gewährleistet."

Bereits im Sommer 2005 hatte die Leopold Fiebig GmbH & Co. KG die primion Technology AG in ihrer Niederlassung Karlsruhe kontaktiert und zu einem Präsentationstermin in das Stammhaus gebeten. Für den geplanten Neubau sollte ein umfangreiches Zutrittskontrollsystem mit Visualisierung eingeführt und die bereits vorhandene Zeiterfassung auf ein webbasiertes System umgestellt werden. Vorausgegangen waren ein Besuch auf der CeBIT in Hannover und die Vorsondierung durch die Personalabteilung von Fiebig. Noch einmal wollte sich die Geschäftsführung nach diesem Termin konkret und detailliert über die Anwendungen prime WebTime und prime WebAccess informieren und diese im größeren Kreis zur Diskussion stellen.

Im Rahmen einer Ausschreibung erhielt die primion Technology AG den Zuschlag, den hochmodernen Logistik-Neubau in Rheinstetten mit Produkten für die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung auszurüsten. Die Sicherheit eines der modernsten Logistikzentren im Pharmabereich kontrollieren künftig fünf Zutrittskontrollsteuereinheiten mit Namen IDT 8 sowie 25 Legic-Leser in unterschiedlichen Bauformen. Diese werden über die primion-Software Visual WebAccess verwaltet. Mit Top View von primion hat der Pharmagroßhändler zudem die Möglichkeit, neben der Hardware-Qualität die Anbindung an übergeordnete Systeme im Bereich der Torsteuerungen und Schleusen im Tresorraum zu überwachen.

Alle sicherheitsrelevanten Informationen des gesamten Standortes lassen sich quasi auf Knopfdruck anzeigen. Auf einen Blick kann so der komplette Status aller im Firmengelände überwachten Türen und Tore eingesehen werden. Die Alarmverwaltung meldet eine Störung umgehend und zeigt auf, an welcher Stelle diese aufgetreten ist, so dass auch hier sofort reagiert werden kann.

Ein weiteres Kriterium für die Auswahl von primion war die Möglichkeit der Umstellung der vorhandenen Zeiterfassungs-Software auf ein webbasiertes System. Mit prime WebTime von primion sowie den Zeiterfassungs-Terminals DT 400 im Hardware-Bereich konnte auch diese anspruchsvolle Herausforderung gemeistert werden. Die eingeführte LEGIC-Karte mit Firmenlogo beinhaltet neben der Möglichkeit zur Zeiterfassung und Zutrittsberechtigung Optionen für mögliche zukünftige Anwendungen.

"Wir haben uns für primion entschieden, weil uns der modulare Aufbau der Software und auch die weborientierte Lösung sehr zukunftsorientiert erschien", so Fiebig-Betriebsleiter Dipl.-Ing. Jürgen Dussel. Der Projektleiter weiter: "Darüber hinaus waren das Preis- Leistungs-Verhältnis und die Ortsnähe der primion-Niederlassung Karlsruhe ein Kriterium."

Aus der Praxis
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